
Rechtsextremismus ist kein Randthema mehr in unserer Gesellschaft. Antisemitische Hetzreden im sächsischen Landtag, rassistische Propaganda-CDs auf Schulhöfen, Demonstrationsversuche am Brandenburger Tor – all das zeigt: Nazis versuchen aktiv, unsere Demokratie zu unterwandern. Besonders problematisch ist, dass rechtsextreme Einstellungen in großen Teilen der Bevölkerung auf Zustimmung treffen - bundesweit und quer durch alle Bildungsschichten.
Wir brauchen eine starke, attraktive Demokratie. Viele Menschen dabei zum Mitgestalten zu ermutigen, gehört zu meinen wichtigsten politischen Zielen. Deshalb setze ich mich ein für den Ausbau der demokratischen Jugend- und Bildungsarbeit, eine angemessene, dauerhafte Finanzierung von Anti-Nazi-Initiativen, breite, parteienübergreifende Bündnisse und eine stärkere öffentliche Sensibilisierung gegen Rassismus und Diskriminierung.
Lesen Sie hier aktuelle Informationen über meine Aktivitäten und Arbeitsergebnisse im Bereich Demokratie-Stärkung / Rechtsextremismus-Bekämpfung:
Antrag, 06.09.2010
Rassismusverständnis in Deutschland zu eng auf rechtsextremistische Handlungen beschränkt
Dokument, 06.09.2010
Pressemitteilung, 02.09.2010
Zur Zurückweisung der Revision gegen das Verbot des Vereins "Heimattreue Deutsche Jugend e.V." durch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erklärt Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen...
Reader, 25.08.2010
Zukunft der Bundesförderung gegen Rechtsextremismus
Pressemitteilung, 13.08.2010
Spende aus dem Lazar-Lichdi-Fonds für die Opfer des Brandanschlags in Döbeln
Pressebericht, Thüringische Landeszeitung, 12.07.2010
Für ein Bundesprogramm gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit machen sich die Thüringer Landtagsvizepräsidentin der Grünen, Astrid Rothe-Beinlich, sowie die...
Pressebericht, MUT gegen rechte Gewalt, 12.07.2010
Vor kurzem verkündete das Bundesfamilienministerium die Ausweitung ihrer Präventionsprogramme auf Linksextremismus und islamischen Extremismus. Jetzt wurden die ersten vier...
Pressebericht, taz, 12.07.2010
Grüne werfen Bundesministerin Kristina Schröder (CDU) Gleichsetzung von Rechts- und Linksextremismus vor
Positionspapier, 12.07.2010
Erklärung, 18.06.2010
Eine Kürzung der Mittel gegen Rechtsextremismus ist nicht vom Tisch!